Kosten

Eine psychotherapeutische Behandlung kann in meiner Praxis unabhängig von der Art Ihrer Versicherung stattfinden.

Für gesetzlich Versicherte

Die Kosten einer notwendigen Psychotherapie werden von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel übernommen. Ich verfüge über eine Abrechnungsgenehmigung der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns für die Verfahren tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und EMDR. Es entstehen Ihnen keine Zusatzkosten.

Als erstes findet ein Informationsgespräch im Rahmen der psychotherapeutischen Sprechstunde statt. Hier wird über die Art der vorliegenden Erkrankung und jeweilige Behandlungsempfehlungen gesprochen. Ebenfalls wird geklärt, ob die Psychotherapie bei mir stattfinden kann und ob es ggf. eine Wartezeit auf einen festen Therapieplatz gibt.

Im nächsten Schritt erfolgen vier weitere Termine (sogenannte probatorische Termine) in denen der Behandlungsplan noch einmal verfeinert wird, und in denen Sie auch noch einmal überprüfen können, ob die Psychotherapie der richtige Schritt für Sie ist.

Gemeinsam wird dann entschieden, ob eine Kurzzeittherapie (12-24 Sitzungen) oder eine Langzeittherapie (60-100 Sitzungen) durchgeführt werden soll. Auch Verlängerungen von Kurzzeittherapien sind möglich.

Über die jeweils notwendigen Formalitäten und Beantragungsschritte werden Sie von mir informiert.

Für Beihilfe-PatientInnen ist eine Psychotherapie immer antragspflichtig. Es stehen Ihnen fünf ‚probatorische Sitzungen’ zu, in denen Sie sich endgültig für oder gegen die Aufnahme einer Psychotherapie entscheiden können. In diesen Sitzungen werden auch alle relevanten Informationen aus ihrer bisherigen Lebensgeschichte gesammelt, die ich für die Antragsstellung benötige. Der Antrag wird dann von einem unabhängigen Gutachter bearbeitet.
Für privat Versicherte ist die Leistung im Bereich der ambulanten Psychotherapie von dem gewählten Versicherungstarif abhängig. Manche Versicherungen übernehmen ohne Antrag eine bestimmte Anzahl an Psychotherapiesitzungen im Jahr, andere führen dazu ebenfalls das oben beschriebene Antragsverfahren durch.

Selbstverständlich können Sie sich auch entscheiden, die Kosten einer Psychotherapie als SelbstzahlerIn zu übernehmen.

Zu allen Möglichkeiten der Kostenübernahme berate ich Sie gerne in einem persönlichen Gespräch.